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Für nur 10 EUR zur Pokerolymp Open nach Schenefeld!

Oktober 29, 2007 · 1 Kommentar

Auch in diesem Jahr hat Pokerolymp das Casino Schenefeld zur Austragung der Pokerolymp Open 2 ausgewählt. Es werden vier große Turniere mit Buy ins zwischen EUR 500 und EUR 1.500 ausgetragen. Bereits im letzten Jahr war die Pokerolymp Open sehr erfolgreich und die creme de la Creme der deutschen Pokerspieler waren zu Gast in Schenefeld.

Wer sich die teuren Buy-ins nicht leisten will, hat die Möglichkeit sich für nur 10 EUR bei einer Deepstackturnierserie für Schenefeld zu qualifizieren! Das FlushFlush und das Fishhooks veranstalten ab sofort eine Sonderaktion die es wirklich in sich hat

Ab sofort findet an jedem Sonntag im Fishhooks ein Deepstack Turnier statt. Jeweils die Plätze 1 und 2 aus dem Sonntag-Deepstack-Turnier spielen am 09.12.07 dann das Masterfinale aus. Der Gewinner des Masterfinales bekommt das Ticket für das 800 EUR Pokerolymp-Open Event am Fr, 14.12.07.

Hier die Infos vom Veranstalter:

Ausrichter: FlushFlush & Fishhooks
Turniere: 04.11. / 11.11 / 18.11. / 25.11. / 02.12. /
Finale: 09.12.07
Start: jeweils 16 Uhr

Buy-in: EUR 10
Stack: 4.000
Blindlevel: 20 Minuten

Masterfinale am 09.12. – Gewinner des Masterfinales bekommt o.a. Turnierticket für Schenefeld sowie einen Pokal. Der zweite bekommt einen „kleinen“ Sachpreis und ebenfalls einen Pokal für die Vitrine zu Hause.

Ich werde nächsten Sonntag auf jeden Fall spielen und danach berichten. Auf jeden Fall hört sich das ganze hochattraktiv an.

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Besuch im FlushFlush

August 15, 2007 · 3 Kommentare

Zum gestrigen Dienstag hatten die Macher des „FlushFlush“ ab 18 Uhr zur Eröffnung ihres neuen Clubs geladen. Also, tatsächlich handelt es sich nicht um einen eigenen Club, sondern vielmehr um eine Art Club-in-Club System. Die „FlushFlush“ Leute haben sich den Dienstag im neuen Fishhooks gesichert.

Um das ganze jetzt auf den Punkt zu bringen.: Eigentlich Fishhooks, aber Dienstags ab 18 Uhr immer FlushFlush (mit eigener Rangliste, Gewinnen, etc.). Alle Infos auf der FlushFlush Homepage.

Das FlushFlush (im Fishhooks) liegt in der Renzelstrasse gut gelegen, quasi auf dem Gelände der JET Tankstelle mit ausreichend Parkmöglichkeiten.

Location

Supergeile Location mit viel Platz und hohem Wohlfühlfaktor. Im Prinzip ein grosser Raum mit plüschigen Sitzecken an der linken Längsseite und sechs Pokertischen in der Mitte des Raumes. Dazu noch zwei abgeschiedene Räume mit Platz für zwei weitere Pokertische. Coole, barock-plüschige Deckenbilder überthronen den gesamten Raum der mit mehreren großen Kronleuchtern ausgeleuchtet wird. Ich hab mich sofort wohl gefühlt und kann nur zu dieser schönen Location beglückwünschen.

Gewinne

Zu gewinnen gibt es laut Veranstalter immer unterschiedliche Preise die nicht unbedingt immer etwas mit Poker zu tun haben. So sollen mal HSV- Konzert oder Musical Karten, Restaurantbesuche in guten Restaurants aber auch Reisen etc. ausgespielt werden. Am Eröffnungstag hat der erstplatzierte eine Flugreise nach Prag gewonnen, der Zweite konnte sich über ein Nokia Handy freuen und Sandra K., die bei der Eröffnung den dritten Platz belegte, durfte einen MP4 mit nach Hause nehmen.

Darüber hinaus kann sich jeder der zweimal hintereinander mit einem Flush gewinnt über einen Gutschein zum Frühstück/Brunch mit 10 Freunden freuen. Michael König hat das gestern geschafft und geht bald ins Amtrack brunchen.

Atmosphäre

Die Stimmung im FlushFlush war sehr angenehm. Kein Stress an den Tischen, keine Schlaumeier oder Besserwisser und vor allem keine (verbal) aggressiven Spieler. Einfach wie man sich einen netten Abend beim Pokern vorstellt. Die Veranstalter sind um jeden bemüht und kümmern sich um Ihre Gäste. Ich hab mich bei vielen Gäste mal umgehört und durch die Bank weg waren alle sehr positiv angetan.

Fazit

Eine echt gute Location und ideal für alle die gern auch mal auf einem Dienstag pokern wollen. Ich drücke Dirk und Thorsten (Macher FlushFlush) die Daumen das es weiter so gut läuft.

Obwohl der Umbau noch nicht komplett abgeschlossen ist kann man jetzt schon sagen, dass das Fishhooks mit der Wahl dieser Location einen echten Glücksgriff gelandet hat. Freue mich auf jeden Fall schon auf die Eröffnung.

Hinweis: Bis zum 29.08. wird das Fishhooks noch an alter Stelle (Grosse Elbstrasse) residieren. Erst ab dem 29.08. ist das Hooks dann in der Rentzelstrasse zu finden. Wer vorab schon mal einen Einblick in die neue Location bekomme möchte, dem empfehle ich: Immer Dienstags: FlushFlush!

Kategorien: fishhooks · flushflush

Einladungsturnier Fishhooks

Juni 18, 2007 · Kommentar schreiben

Am letzten Freitag informierte mich Dirk darüber, dass das Fishhooks ein Einladungsturnier für einige Gäste austragen würde und als Gewinn eine Wildcard für das WSOP Main Event Satellite am Sonntag ausgespielt würde. 10 Leute seien eingeladen und ich stünde ebenfalls auf der Liste. Was für eine nette Geste vom Fishhooks. Ich freue mich über die Einladung und bin am Samstag pünktlich um 20.30 vor Ort.

Vor Ort angekommen bekommen alle Teilnehmer ihre Platzkarte zugelost und um kurz nach 21 Uhr sitzen alle am Tisch. Dabei sind Dirk, Vassili, MingYong, Thorsten, König, Freddy, Guido, Jan, Martin und ich.

Dirk

Modus

Guido klärt uns zunächst über den Modus und die Preise auf. Jeder bekommt einen Startstack von 2.000. Bis zur vierten Blindstufe ist ein (Gratis-) Rebuy möglich. Bedingung für den Rebuy ist ein Stack von Null. Blinds alle 10 Minuten. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, das nur Platz eins etwas gewinnt, aber auch die Plätze zwei und drei gehen nicht leer aus. Erster Platz: Teilnahme am WSOP Main Event Satellite, Zweiter Platz: der Zweite kann 10 Freunde ins Fishhooks einladen und bekommt einen Privattisch inkl. Dealer und Drinks. Dritter Platz: 10 Freikarten für normales Spiel im Hooks. Darüber hinaus sind für uns Spieler an diesem Abend alle Getränke frei.

Guido und Freddy

Es ist eine sehr nette und entspannte Runde in der ich leider als erster vom Tisch gehen muß. Zunächst habe ich einen Flush mit Pik-Q und verliere gegen Freddys Flush mit Pik-K. Ich mache also meinen ersten Rebuy und verliere dann mit einem 7ner Päarchen gegen ein Full House. Für mich also ein relativ kurzer Auftritt. Ich bleibe aber am Tisch um den weiteren Fortgang des Spiels zu beobachten.

Blick in Freddys Karten


End of Rebuy

Vasilli erwischt es recht böse. Er verliert zweimal einen größeren Pott gegen Guido, wobei es ihn beim zweiten Mal extrem hart getroffen hat. Folgende Situation. Rebuy-Phase endet nach dem vierten Bildlevel. Beim dealen der Karten tönt die Blinduhr als Signal für Limitwechsel. D.h. nach dieser Hand ist die letzte Möglichkeit einen Rebuy zu tätigen (wie gesagt – nur wenn man nichts mehr hat). Ich glaube Vassili hat etwas mehr als 5.000 an Chips. In welcher Position Vassili saß weiß ich nicht mehr genau, aber auf jeden Fall geht er mit 10-10 Allin. Guido ist der einzige der ihn callt und gewinnt die Hand. Damit war Vassilis Stack extrem geschrumpft – ich glaube auf unter 1.000 – und der gute konnte jetzt keinen Rebuy mehr tätigen und war damit Smallstack am Tisch und leider auch nicht mehr lange dabei.

Der weitere Verlauf des Spiels war durchaus sehenswert, aber nicht spektakulär. Ich konnte bei Freddy mit in die Karten schauen und somit war ich wenigstens etwas am Spielgeschehen beteiligt.

Am Ende des Tages hat Jan im HeadsUp gegen König gewonnen (König war eh schon fürs WSOP Finale qualifiziert). Glückwunsch an Jan und ebenfalls Glückwunsch an König, der den 10ner Privattisch gewonnen hat (und mich auch dazu eingeladen hat).

Freddy und ich

Nach dem Turnier wurde ich noch in die Ballantines Lounge geführt und man hat mir einen kurzen Blick auf den Finaltisch für das WSOP Finale gestattet. Eine eigene Produktion vom Hooks inkl. Untertischkamera für die HoleCards der einzelnen FT-Spieler. Der Plan sei es, den Final Table im unteren Bereich der Location abzuhalten und die Bilder direkt live ins Internet sowie für die Zuschauer in den oberen Bereich der Location zu übertragen. WOW. Fand ich echt beeindruckend. Hätte ich mir am Sonntag supergern angeschaut, doch leider hatte am Sonntag keine Zeit.

Insgesamt fand ich die ganze Aktion vom Fishhooks eine supernette Sache. Die ausgespielten Preise waren wirklich gut und es hat allen Teilnehmern viel Spaß gemacht. An dieser Stelle dafür noch mal meinen allerherzlichsten Dank.

Und für alle die es noch nicht wissen: Das Fishhooks wird im Sommer in eine neue Location umziehen.

Kategorien: Einladungsturnier · fishhooks · sattellite

Donnerstag Abend

Mai 25, 2007 · Kommentar schreiben

Sensationelles Wetter. Etwa 26° C. Ein herrlicher frühsommerlicher Abend in Hamburg. Ich hab etwa bis 18.15 gearbeitet war anschl. mit Mia und Emil lange im Park und bin gerade wieder nach Hause gekommen. Es ist etwa 20:45. Gähnende Langeweile setzt ein. Was jetzt tun. Alle engen Freunde und gute Bekannte haben keine Zeit oder Lust etwas zu unternehmen. Ich hab keine Lust zu Hause abzuhängen. Also mach ich mich auf ins Fishhooks.

So richtig mag ich das Fishhooks eigentlich nicht. Irgendwie ist der Laden so dunkel und leicht versifft. Nicht doll – aber eben genug das ich den Laden nicht uneingeschränkt weiterempfehlen würde. Hat halt noch den Charme einer etwas düsteren Kneipe. Aber was solls – ich bin a froh das die Macher den ersten Pokerclub Hamburgs überhaupt aufgemacht und zum Laufen bekommen haben und wenn gute Leute da sind kann man durchaus einen sehr vergnüglichen Abend erleben.

Ich mache mich also auf den Weg. Parkplatz rappelvoll. Über die provisorische Treppenkonstruktion die jedes Mal etwas instabiler wirkt – ab in die Zockerhöhle. Es stehen zwei Leute herum und es laufen zwei Tische. Ich trage mich auf einem regulären Tisch als siebter auf der Liste ein. Tisch beginnt sobald 10 Mann eingetragen sind.

Ich treffe Dirk B. der an seinem Tisch schon Zuschauer war. Wir plauschen und warten darauf unseren Tisch zu spielen. Es fehlt nur noch eine Person. Dann kommen zwei Superschlauberger hinein und tragen sich auf der gleichen Liste ein. Sprich: Der zweite Typ hat auf dem Anmeldebogen noch handschriftlich Platz 11 hinzugemalt und auf einmal sollen wir zu elft spielen. Ich lege energischen Protest ein. „Schon eng genug an den Tischen und für 15 EUR hab ich keine Lust mit 11 Mann zu spielen“ – Barkeeper schaut etwas hilflos und schiebt es auf den Dealer. Der wiederrum ist grad nicht zu finden. Ich habe wirklich keine Lust und gebe meine bereits gekaufte Spielkarte zurück und bekomme mein Geld zurück. Dann setzt Dirk noch mal nach und erklärt dem Barkeeper das der elfte Mann eigentlich auf den nächsten Tisch warten muß. Dann taucht der verschollene Dealer wieder auf – bestätigt Dirks Aussage und die Karte vom elften Mann wandert wieder zu mir und mein Startgeld wieder an den Barkeeper. So – das hätten wir dann.

Das Spiel verlief eher unspektakulär. Ich verlor über 50% meines Stacks im zweiten Spiel. Hab 9-9 sehr aggressiv mit 400 angespielt – einen Mitspieler gefunden. Flop K-7-6. Ich setze 400 an. Er callt, hat aber meiner Ansicht nach nix getroffen. Die im Flop gedrehte 10 wird wieder von mir mit 400 angespielt und ich kassiere ein Allin raise von meinem Mitspieler. Ich glaube ihm die 10 und folde. Netterweise zeigt er mir seine 10 die er auf der Hand hält (was ich übrigens nicht gemacht hätte – ich zeige nur Karten als taktisches Mittel). Rest des Spiels ist als eher unwichtig einzustufen und ich war dann irgendwann raus aus dem Match.

Mein zweiter Tisch war durchaus spannender. Ich mache mal einen Sprung bis ins HeadsUp. Dort sitze ich einem Nils gegenüber. Beide etwa gleichviel Chips. Es ist irgendwie ganz knisternde Spannung. Wir reden kein Wort. Ehrlich. Wir haben 3 Blindlevels im HeadsUp gesessen und außer Call, Raise, Bet, Reraise, Fold nicht ein Wort miteinander gewechselt. Es war schon fast unheimlich. Etwa 8 Zuschauer, die irgendwie auch nichts gesagt haben. Wenn die Zuschauer was gesagt haben, dann nur flüsternd. Sie wollten uns nicht stören. Fand ich irgendwie cool. Innerlich kam ich mir so vor als seien 9 Kameras auf uns gerichtet und das Finale von irgendeinem großen Event würde gerade übertragen. Beide haben sehr straight ihr Spiel gemacht, dabei aber keine spektakulären Moves gewagt. Nils ist ein guter Spieler und es macht irgendwie Spass gegen ihn zu spielen. Ich verliere letztendlich gegen Nils und war danach dennoch zufrieden (obwohl ich eigentlich nie zufrieden bin wenn ich verliere). Meine Leistung war ok und ich hatte einen spannenden Abend.

Kategorien: fishhooks · headsup